2019 "Mein härtester Weg” // Dokumentarfilm // 42 Min. // D // Gruppe5 // ZDF

Carsten, Monika, Brigitte, Michael und Aniko kommen aus den verschiedensten Lebenssituationen. Sie alle haben ihre eigenen Geschichten und Gründe, den Weg zu laufen. Sie kennen sich nicht, und doch wollen sie es zusammen bewältigen – das Abenteuer Jakobsweg.

 

Ein Weg zur Selbstfindung

Diese Strecke ist so populär wie nie zuvor. Waren es in der Vergangenheit ausschließlich religiöse Motive, die die Pilger zu der beschwerlichen Reise bewegten, wollen viele Menschen heute einfach raus aus ihrem Alltag. Der Weg von den französischen Pyrenäen nach Santiago de Compostela bis hin zum "Ende der Welt" ist auch ein Weg zu sich selbst.

Das Filmteam ist Teil der Pilgergruppe und somit immer dabei. Auch wenn die Stimmung kippt, wenn der Körper der ungewohnten Belastung nicht standhält, jeder Schritt zur Tortur wird. Pilgern bedeutet auch Verzicht und ungewohnte Strapazen. Jeder muss sein ganzes Gepäck auf dem Rücken tragen. Geschlafen wird in einfachen Herbergen - oft zu fünft in einem Raum.

 

Konfrontation mit den eigenen Bedürfnissen

In den sechs Wochen durchwandern die Pilger bei Sonne, Regen, Nebel und Schnee die verschiedenen Regionen Nordspaniens. Mit den wechselnden atemberaubenden Landschaften von Navarra, Rioja, Nordkastilien und Galicien ändern sich auch ihre Stimmungen, die Dynamik der Gruppe, die körperlichen Konditionen und das innere Erleben.

 

Nicht alle schaffen es bis ans Ende. Immer wieder wird die Gruppe auf ihren Zusammenhalt geprüft. Konflikte sind unausweichlich. Jeder hat ein anderes, ein eigenes Tempo. Durch die körperlichen und mentalen Strapazen fallen schnell alle Masken. Man spricht über Angst, Vertrauen, Liebe und Tod. Jeder wird mit den eigenen Bedürfnissen, Träumen und Abgründen konfrontiert - ein manchmal befreiender und oft schmerzhafter Prozess. Momente des Glücks, der Trauer und der Erkenntnis werden geteilt. Man lacht, weint und lernt zusammen in dieser Zweckgemeinschaft auf Zeit.

 

Wer man ist spielt keine Rolle

Berge, Täler, Flüsse und Felder liegen auf dem historischen Weg, und jeder Tag bringt neue Herausforderungen, neue Eindrücke und neue Bekanntschaften für die Protagonisten. Während beim Kennenlernen zu Hause oft die erste Frage nach dem Beruf ist, lautet sie hier: "Warum läufst Du den Weg?", und die Antworten könnten unterschiedlicher kaum sein. Manche wollen Klarheit, wollen Antworten, sie möchten raus aus der Komfortzone, oder sie möchten einfach nur Stille. Hier sind alle gleich - ohne Make-up und in denselben verschwitzten Outdoor-Klamotten spielen das Äußere und der Status keine Rolle.

Der Camino gibt dir, was du brauchst, nicht was du suchst - so heißt es. Und so stellen auch Carsten, Michael, Brigitte, Monika und Aniko fest, dass ihre Erwartungen wenig mit dem zu tun hatten, was sie auf ihrer Reise erlebten. Denn am Kap Finisterre, dem Ende der Welt, finden sie Antworten auch auf Fragen, die sie sich bis dahin nie gestellt hatten.

 

Ausschnitt:


2018 "Eine Armlänge Welt” // Dokumentarfilm // 98 Min. // D // Koproduktion ZDF/3sat

Sven hat einen Traum. Einmal im Leben will er den Camino de Santiago laufen - den Jakobsweg! Doch dies scheint schier unmöglich, denn Sven hat das Usher-Syndrom, eine Krankheit bei der man langsam sein Hör- und Sehvermögen verliert.  Er ist schwerhörig und seit  2010 vollkommen blind - seine Fernsinne fehlen. Kommunizieren kann er mit einem speziellen Hörgerät lautsprachlich, aber dieses unterscheidet die Geräusche nicht – sie strömen ungefiltert auf ihn ein und so ist es nur hilfreich, wenn Svens Umgebung absolut still ist. Hauptsächlich spricht er durch taktiles Gebärden mit den Händen. Dabei nimmt man seine Hände und formt Wörter und Buchstaben.  Er ist immer auf die Hilfe seiner speziell ausgebildeten Assistenten angewiesen.

Seinen Assistenten muss Sven vollkommen vertrauen, denn obwohl er ihr „Chef“ ist, kann er seine Lage nicht einschätzen. Sie sind seine Augen und seine Ohren. Sie führen ihn, beschreiben seine Umgebung und übersetzen jede Kommunikation mit der Außenwelt für ihn. Es gibt nur ca. 50 ausgebildete Taubblinden-Assistenten in Deutschland.

Als Assistentin Almuth von Svens Traum erfährt, den Jakobsweg zu wandern, bietet sie ihm an ihn auf den 800 Kilometern zu begleiten. Sven kann es kaum glauben. Sofort macht er sich an die Vorbereitungen für den Weg seines Lebens... Zwei Jahre lang plant er zusammen mit Almuth seine Reise. Sieben Assistentinnen sollen sich abwechselnd um ihn kümmern. Mit manchen der Frauen hat er schon gearbeitet - andere kennt er kaum.

Mitte April geht es endlich los. Doch schon nach ein paar Tagen in der fremden Umgebung beginnt Sven sich aggressiv zu verhalten. Die Stimmung kippt. Filmemacherin Susanne Bohlmann begleitet die Gruppe für sechs Wochen durch Spanien und dokumentiert den frustrierenden Kampf zwischen Sven und seinen Begleiterinnen. Diese wollen helfen, werden aber von Sven attackiert und zurückgestoßen. Die Dämonen seiner Vergangenheit und seiner Behinderung brechen aus ihm hervor und lassen die Reise für alle zu einem Albtraum werden.

Auch Svens physischer Zustand verschlechtert sich. Seine Knie können dem ungewohnten Untergrund nicht mehr standhalten. Sven muss ins Krankenhaus und seine Wanderung für mehrere Tage unterbrechen. Er fühlt sich mehr und mehr eingesperrt und isoliert. Der Jakobsweg verschwindet unter seinen Füßen. Es zählen nur noch die Kilometer und jeder Schritt ist eine Tortur. Nach und nach wechseln die Assistentinnen und fahren mit dem Gefühl des Versagens und der Hilflosigkeit nach Hause. Svens Camino ist nicht im Entferntesten die Heldenreise, die sich die Regisseurin erhofft hatte, dennoch gibt  sie einen intimen Einblick in die Welt eines Taubblinden und reflektiert unseren Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung.



2017 "Pink Elephants” // Dokumentarfilm // 92 Min. // D, USA, GB, FR // W-Film Distribution

 

Der amerikanische Schauspiel- und Lifescoach Bernard Hiller lässt in seinen sogenannten Masterclasses die hoffungsvollen Schaupieler tanzen, kriechen, weinen, lachen und über ihre Ängste sprechen, um sie zu „glücklicheren“ Menschen zu machen. Schnell wird klar, dass es in diesen fast mysteriösen Kursen um mehr geht, als ums Spielen. Hiller bringt seine Teilnehmer durch unkonventionelle Übungen an ihre physischen und phsychischen Grenzen. Für viele ein euphorisierender Befreiungsschlag, für manche eine manipulative Schocktherapie. Die Welt von Hiller und seinen Schülern wird zu einem Mikrokosmos, der die gesellschaftlichen Werte, Ziele und  Abgründe unserer Zeit reflektiert. „Pink Elephants“ ist eine Reise durch die unterschiedlichsten Wahrheiten zum Thema Glück, Erfolg und Manipulation.

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Kinostart: 15.11.2018

 

Süddeutsche Zeitung: "Unglaublich und bestürtzend zugleich."

Programmkino: »Die faszinierende Doku polarisiert: Ist der Schauspielcoach Bernard Hiller ein Guru oder ein Scharlatan? Nicht nur Schauspieler, sondern auch alle, die sich für Therapien und Karrierecoaching interessieren, sollten diesen Film sehen, der manchmal wehtut, weil er unbequeme Wahrheiten zeigt.«



2016 “To.Pas - Ein Schiff im Garten” // Dokumentarfilm // 72 Min. // D

 

In einem kleinen Dorf in Niedersachsen steht ein 12-Meter-Boot aus Aluminium in einem Garten. Heute ist der große Tag: es soll endlich ins Wasser! 20 Jahre nach der ersten Idee hat die selbstgebaute „To.Pas“ endlich ihren Stapellauf. Die Erbauer aus der 68er Generation, das Rentnerehepaar Sabine und Michael, haben wenig Erfahrung im Segeln. Sie wollten viel früher ins Wasser. Doch das Leben kam ihnen immer wieder dazwischen – ein Brand – Krankheit – Alter. Mit Mitte 60 ist das Leben nicht vorbei, sondern es ist Zeit die Segel zu setzen. Das Schiff ist bereit, doch sind es auch Sabine und Michael? Eine Liebesgeschichte, die wieder einmal zeigt, dass der Weg das Ziel ist...

 

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In Prod // Langzeitdokumentation // “Anna - Im öffentlichen Raum” Doku // 90 Min. // D

 

In ihrem künstlerischen Schaffen bearbeitet sie allgegenwärtige, existentielle Fragen des menschlichen Seins auf höchst reduzierte und akzentuierte Art und Weise. Die Techniken variieren dabei zwischen Videoinstallation, Fotografie, Skulptur und Interventionen im medialen öffentlichen Raum. Immer wiederkehrendes Sujet ihrer Werke ist das Ringen zwischen Macht und Ohnmacht in einer uns präsenten, Macht orientierten Gesellschaft. Dabei lässt Anna sich keinesfalls aus. Angefangen bei der Reflexion der eigenen Person, der Rolle als Kunstschaffende, reflektiert sie kollektive Phänomene menschlichen Verhaltens. Zeitgenössische Massenmedien öffnen ihr dabei Türen zu einst verschlossenen Welten.

 

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In Postproduktion // “Mariachi” // Dokumentarfilm // 52 Min. // USA

 

Los Angeles. Adam beginnt ein neues Leben, nachdem ihn Drogensucht und Kriminalität die Freiheit und fast die Familie gekostet hätten. Er sucht Erlösung in seiner Musik, die ihm im entscheidenen Moment der rettenden Anker war. Die neue Chance, die Adam bekommt will er nutzen und dabei muss er aufarbeiten, was die Dämonen hervorgerufen hat. Der Weg zur Absolution entführt Adam auf eine emotionale Reise in die Vergangenheit und in die menschliche Seele. Obwohl er dabei die volle Unterstützung seiner Familie erfährt wird dennoch klar, dass dieses neue Lebenskonstrukt sehr fragil ist und auch der Rückhalt durch seine Familie nicht bedingungslos ist.


 

2016 // "Isch heisst” // Fiktion Kurzfilm // 15 Min. // D // BR

 

"Isch heisst" handelt von Marta, einer jungen Deutsch-Polin. Beim Dolmetschen auf dem Polizeirevier lernt sie Mieczysław, einen polnischen Obdachlosen kennen. Sein Schicksal lässt sie nicht los und sie macht sich auf die Suche nach ihm. Und nach ihrer eigenen Identität.

 

"Isch heisst" - ein Kurzfilm in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk,

produziert von CONKERTREE FILM & Summerhill Lights Films Berlin.



 

2016 // "A Day in their shoes” // Documentary // 78 Min. // D, AUS, TH, USA, RSA

Sind die Obdachlosen dieser Welt sich ähnlicher untereinander, als die Kulturen an sich? Unterscheidet sich der alltägliche Überlebenskampf in den Straßen von Berlin von dem in New York, Rio oder Bangkok? Ist ein Mensch ohne Kultur, nur weil ihm die kulturelle Teilhabe an unserer Gesellschaft verwehrt wird? Wieviel Individualismus lässt die Armut zu? Wir begleiten einen Tag lang einen wohnungslosen Menschen. Wir sehen seinen Alltag von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, folgen ihm durch die Stadt, sehen ihn essen, schlafen und kämpfen - mit sich und der Umwelt. Doch es ist nicht irgendein Tag - es ist der Selbe überall auf der Welt: Silvester - für uns ein Synonym für Party, Freunde, Neuanfang und Zukunft - für unsere Protagonisten nur ein weiterer Tag, der überlebt werden will. Wir verbingen 24 Stunden in "ihren Schuhen", als Beobachter. Wir greifen nicht ins Geschehen ein und bleiben unsichtbar, wir sehen und hören nur zu, wir dokumentieren die Realität, so bitter sie auch sein mag. Und im harten Schnitt zwischen Berlin, Bangkok, New York, Sao Paulo, Kapstadt und Sydney wird dieser Tag zu einer emotionalen und realen Momentaufnahme unserer Gesellschaft.

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2013 “Paris - I hate to love you” // Comedy Serie // FR

 

Paris, dream or nightmare? Jane is an out-of-sorts English girl who dreams of becoming a real Parisian. When she finds herself like a fish out of water in the city of romance, she consults Victoire de St Germain, a rather unusual coach. Victoire is also an expat, but who has become more Parisian than the Parisians. She will reveal to Jane the secrets of a true Parisian lifestyle. French frogs, treacherous Albion, our friends the Gauls, taking French leave... from Waterloo to the entente cordiale, cross-Channel relations for centuries have been something of a ‘love-to-hate’ affair. This comedy mini-series will explain why: an English girl in Paris consults a coach to learn how to become ‘French’, and British humour takes on the French character. The aim: give the French a taste of English irony so that they can take themselves less seriously.


2011 // “Schlag-Worte” // Komödie // 15 Min. // D

 

"Schlag-Worte" ist eine amüsante Gangsterkomödie, die weniger die Gauenreien als die Lebensweisen von Deutsch-Türken unter die Lupe nimmt. Die Türken Hassan und Chaddy sind beste Freunde aus Kindertagen und deutscher, als sie sein sollten. Endlich haben sie eine brilliante Idee schnell an viel Geld und Erfolg zu kommen, doch mal wieder kommt alles anders als gedacht...


 

2010 // “Allein mit Dir” // Episoden-Drama // 15 min // D

 

Der Film handelt von der unerwiderten Liebe. Die Ausnahme, daß zwei Menschen tatsächlich nur einander sehen und wollen, bestätigt die Regel. Jeder denkt an jemanden, der wiederum an jemand anderen denkt und so findet niemand zum anderen...


 

2008 // “Zeiträume” // Drama // 28 Min. // D

Drei Menschen warten - auf Nachrichten, auf das Ende des Schmerzes, auf ein neues Leben, auf bessere Zeiten. Sie finden sich in einem bizarren Wartezimmer wieder ohne jegliche Auskunft und ohne, dass ein Ende abzusehen wäre. Sie sind mit sich und Ihren Hoffnungen und Ängsten allein unter Fremden, in einer Welt, die ihr Innerstes widerspiegelt.

 

Festivals

Shorts at moonlight // Bad Soden

Schnit // Köln



 

2011 // “Passion" / /Komödie // 99 Sek // 99FireFilmsAward

 

Der 99Fire-Films-Award ist ein Kurzfilm-Wettbewerb, der seit 2009 in Berlin stattfindet. Die Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz müssen in 99 Stunden einen 99-sekündigen Kurzfilm zu einem vorgegebenen Thema produzieren. Im Film vorkommen müssen: Die Zahl 300 & das Thema: "put a smile on your face"


 

2010 // “Rainer Rost” // Komödie // 99 Sek // 99FireFilmsAward

Der 99FIRE-FILMS AWARDst ein Kurzfilm-Wettbewerb, der seit 2009 in Berlin stattfindet. Die Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz müssen in 99 Stunden einen 99-sekündigen Kurzfilm zu einem vorgegebenen Thema produzieren. Im Film vorkommen müssen: Ein feuerverzinkter Gegenstand & Ein Notausgangschild


2008 // “Dinklage - Ein Stadtportrait" // Dokumentation // 45 Min. // D

 

Im Herzen des Oldenburger Münsterlandes in der Norddeutschen Tiefebene befindet sich das so genannte „Dinklager Becken“. Es dehnt sich zwischen den Dammer Bergen, den Bersenbrücker Höhen und der Cloppenburger Geest aus. Die wunderbare Landschaft, die Wohn- und Freizeitmöglichkeiten und die gewachsene Wirtschaftsstruktur versprechen Vielfalt, Lebensqualität und Perspektiven für alle Generationen. Es lohnt sich also, einen Augenblick hier zu verweilen, die Stadt einmal näher zu betrachten und einige Dinklager zu treffen. Was bewegt die Menschen hier? Welche Ideen treiben sie an und welche Geschichten haben sie zu erzählen? Was ist das Besondere an Dinklage, der jungen Stadt am Burgwald.


 

2007 // “Sachliche Romanze” // Gedichtverfilmung // 15 Min. // D

Sachliche Romanze (Erich Kästner)Als sie einander acht Jahre kannten
(und man darf sagen sie kannten sich gut),
kam ihre Liebe plötzlich abhanden.
Wie andern Leuten ein Stock oder Hut.
 
Sie waren traurig, betrugen sich heiter,
versuchten Küsse, als ob nichts sei,
und sahen sich an und wussten nicht weiter.
Da weinte sie schliesslich. Und er stand dabei.
 
Vom Fenster aus konnte man Schiffen winken.
Er sagt, es wäre schon Viertel nach vier
und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken.
Nebenan übte ein Mensch Klavier.
 
Sie gingen ins kleinste Café am Ort
und rührten in ihren Tassen.
Am Abend sassen sie immer noch dort.
Sie sassen allein, und sie sprachen kein Wort
und konnten es einfach nicht fassen.


2004 // “Schmetterlinge” // Drama // 15 Min // 16mm & 8mm // D

 

Die 27jährige Pia ist glücklich mit ihrem Lebensgefährten Martin zusammen. Doch beim Blick auf den Kalender stellt Pia überrascht fest, dass sie am nächsten Tag ihre erste große Liebe Jakob wiedersehen soll. Denn vor zehn Jahren hat Pia Jakob versprochen, dass sie sich an „ihrem Strand“ wiedertreffen – egal was passiert. Nun steht Pia vor der Entscheidung zwischen ihrer Zukunft und ihrer Vergangenheit...